Am 20. März findet der zweite Nationale Allergietag statt. Aus diesem Anlass organisiert das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) gemeinsam mit Spezialistenteams der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI) eine Kampagne in fünf Schweizer Städten. Interessierte erhalten Informationen und Beratung zu Allergiethemen aus erster Hand. Im Fokus des diesjährigen Allergietages steht die Pollenallergie, namentlich im Bereich Prävention.
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Am 19. November wurden die Preisträger des diesjährigen aha!award ausgezeichnet. Die Jury verlieh je einen Preis an Ursina Farrèr-Schlegel aus Davos für ihr über 20-jähriges Engagement im Dienste
asthma- und allergiekranker Menschen sowie an den deutschen Jungregisseur Hendrik Maximilian Schmitt für sein einfühlsames Filmporträt einer jungen Frau mit Neurodermitis. Eine weitere Auszeichnung ging in die Westschweiz: an Dr. med. Dominique Olgiati-Des Gouttes und Prof. Dr. med. Marcel-André Boillat für das Konzept und die Erarbeitung der Broschüre «Wie berät man Lehrlinge mit Allergien richtig?». Der aha!award ist eine Initiative des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma (aha!), welche 2007 begründet wurde.
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In unseren Breitengraden verbringen die Menschen mehr als 80 Prozent ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Das Innenraumklima hat dabei einen entscheidenden Einfluss auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsvermögen. An einer vom Schweizerischen Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!), dem Verein MINERGIE®, dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Gesundheitsförderung Schweiz am 21. September 2009 organisierten Tagung in Zürich herrschte unter den Referenten Konsens: Bei der Planung, dem Bau und der Erneuerung von Gebäuden müssen die gesundheitlichen Aspekte stärker berücksichtigt und alle Beteiligten vermehrt für die Innenraumproblematik sensibilisiert werden.
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Am 21. März findet der erste Nationale Allergietag statt: mit Informationsanlässen in verschiedenen Schweizer Städten, gefolgt von öffentlichen Vorträgen an fünf Universitätskliniken.
Das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) und die Schweizerische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI) wollen mit dieser gemeinsamen Initiative die Öffentlichkeit für die Allergieproblematik sensibilisieren und vertieft über Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Der Allergietag steht unter dem Patronat des Bundesamtes für Gesundheit.
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In den aha!award 2008 teilen sich zwei Preisträger. Die Jury verleiht eine Auszeichnung an den Luzerner Konditor-Confiseur Matthias Bachmann für sein innovatives Touchscreen-Deklarationssystem, das Allergiebetroffenen spezifische Informationen und mehr Lebensmittelsicherheit bringt.
Der zweite Award geht an den St. Galler Arzt Dr. Markus Gassner für seine jahrelangen, wegweisenden Analysen bei Kindern mit Allergien, welche die sogenannte «Hygienehypothese» mitbegründeten. Der aha!award ist eine Initiative des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma (aha!). Er wurde vor einem Jahr lanciert, am 11. Dezember 2008 fand die erste Verleihung statt.
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Seit dem 6. März ist auf der neuen, dreisprachigen Internetplattform www.pollenundallergie.ch alles über den aktuellen Pollenflug, verschiedene Allergien und ihre Behandlung zu finden. Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz und aha! Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma geben die Internetseite gemeinsam heraus, um Pollenallergikerinnen und -allergikern einen möglichst umfassenden Service zu bieten.
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Mit der Lancierung des sollen fortan herausragende Leistungen und innovative Projekte mit hohem Stellenwert und direktem Nutzen für Allergiebetroffene ausgezeichnet werden. Der von Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma am 13. Dezember in Bern präsentierte Award steht unter dem Patronat des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und wird von namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Medizin und Industrie mitgetragen und durch innovative Schweizer Firmen unterstützt.
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Die aus den Nachbarländern Italien und Frankreich eingeschleppte Ambrosia ist hierzulande unerwünscht. Denn sollte sich die hochallergene Pflanze unkontrolliert ausbreiten, würde sie zu einem grossen gesundheitspolitischen Problem, zu einer Gefahr auch für Landwirtschaft und Pflanzenvielfalt. Mit einem Informationstag Ende Mai und einer Ausreiss-Aktion am 25. Juni machen die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW, MeteoSchweiz, das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) und die Schweizerische Gesellschaft für Aerobiologie in diesem Jahr gemeinsam Front gegen das gefürchtete Unkraut.
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